Pinnwand

 

5. März 2015   Dienstvereinbarung über den Ausschluss von Tarifbeschäftigten von der Regelbeurteilung gem. Beurteilungsrichtlinien in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. April 2009 (Amtsbl. Schl.-H. S. 482)
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1. September 2014   Hinweis von Herrn Jolitz (Sachgebiet R 321 b) zur Rattenbekämpfung
- Grundsätzlich erfolgt durch einen externen Schädlingsbekämpfer alle 6 Wochen eine Kontrolle
aller aufgestellten Köderboxen (88 Stück + ca. 12 Stück bei den sogenannten Brennpunkten) auf
dem gesamten Uni-Gelände gem. Vertrag.

- Bei Rattenbefall bzw. bei Meldung über Rattensicht werden zusätzliche Köderboxen aufgestellt
(s. g. Brennpunkte); hierbei werden so lange Köderboxen und Köder ausgelegt, bis keine
Fressspuren mehr sichtbar sind.
Die Kontrolle erfolgt hier ca. alle 4 Tage. Hierbei sind wir natürlich auch auf sofortige Meldung
von Mitarbeiter/-innen bzw. Kollegen bei sichtbar werden von Ratten angewiesen, um auch
sofort Maßnahmen einzuleiten.


- Die Dokumentation der Schädlingsbekämpfung erfolgt durch Rechnungsanlage des
Schädlingsbekämpfers.

- Die Rattenbekämpfung dauert lange, da spätwirkende Gifte (z.B. auf Basis von Blutverdünnern)
eingesetzt werden, um nicht nur einige wenige „Vorkoster“ der Ratten und anderer Nagetiere zu
erwischen. Die Ratten können bei schnellwirkenden Giften gut einen Zusammenhang zwischen
Gift und Nahrung herstellen und meiden einfach den Fraßköder in Zukunft. Bei Giften mit
verzögerter Wirkung ist dies den Ratten nicht mehr möglich und die Rattenbekämpfung ist
langfristig wesentlich effektiver.
     
     
     
27. März 2014   Schreiben aus dem Geschäftsbereich Personal: Umsetzung von Personalmaßnahmen durch
die Zentrale Verwaltung / Gemeinsames Rundschreiben
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26. März 2014   Urteil zur Kappung von Stunden
Gem. Urteil BAG 4.5.94, 4 AZR 445/93 ist eine Kappung nur dann zulässig,wenn der Arbeit-
nehmer/Beschäftigte auch tatsächlich souverän über seine Zeit entscheiden kann.
Wenn eine souveräne Entscheidung über die Zeit aber aufgrund hoher Auslastung nicht
möglich ist, kann die Zeit nicht gekappt werden, da das einer Enteignung gleich käme.
In den meisten Betrieben ist genau das der Fall. Die Arbeitnehmer bekommen immer mehr
Aufgaben übertragen, so dass sie gerade nicht frei über ihre Zeit entscheiden können.
Die hohen Zeitguthaben entstehen genau dadurch, dass zum „Abfeiern“ keine Möglichkeit
besteht.